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Montag, 3. März 2014

Vier Wochen Babyglück...


 

Vier Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung: Trinken und wachsen
Darauf bin ich stolz: Dass ich schon 6 Stunden am Stück geschlafen habe
Das mag ich: Auf dem Wickeltisch dem Mobilé über mir zuschauen
Das mag ich gar nicht: Wenn meine Schwestern so (penetrant) laut sind



Vier Wochen erneut Eltern sein: 


Neue Erkenntnisse: Der kleine Mann ist unter Tag gerne lange wach

Dafür fehlt die Zeit: Für Erledigungen für Mama alleine (Coiffeur und Co.)

Der glücklichste Moment: JEDER Moment mit Julian ist ein glücklicher Moment!

Nächte/Schlaf: Der kleine Mann hat letzte Nacht mehr als 6 Stunden am Stück geschlafen

Darauf freuen wir uns: Auf Julians erstes Lächeln

Das macht Mama glücklich: Juliam beim Schlafen zuschauen zu dürfen

Das macht Papa glücklich: Julian in die Augen sehen zu können, wenn er nach Hause kommt


In den nächsten Tagen gibt es dann wieder genähte Dinge zu sehen, versprochen!

Montag, 24. Februar 2014

Drei Wochen Babyglück...

Der kleine Mann liegt gemütlich in der Wippe und geniesst

Drei Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung: Gemütlich in der Babywippe liegen und von der grossen Schwester umsorgt werden
Darauf bin ich stolz: Auf meinen Appetit
Das mag ich: Beim herrlichen Wetter spazieren fahren
Das mag ich gar nicht: Wenn die Verdauung nicht so macht, wie ich möchte



Drei Wochen erneut Eltern sein: 


Neue Erkenntnisse: Manche Kleinkinder schlafen schlechter als der kleine Mann zurzeit

Dafür fehlt die Zeit: Zeit für sich selbst oder als Paar

Der glücklichste Moment: Heute haben wir dem kleinen Mann den Spielplatz «gezeigt»

Nächte/Schlaf: Die Mittlere macht grad einen Schlafstreik durch...

Darauf freuen wir uns: Auf die weiteren Ausflüge in der Frühlingssonne

Das macht Mama glücklich: Einfach den kleinen Mann bei sich zu haben und ihn zu knuddeln

Das macht Papa glücklich: Wenn der kleine Mann ordentlich Bäuerchen macht


PS: JA, ich bin auch noch (ab und zu) am nähen, genauer gesagt darf ich grad probenähen. Mehr dazu dann am Ende der Woche. Und morgen gibt es dann einen kurzen Fastnachts-Bericht mit Kostümfoto unserer beiden Bienen!

Montag, 17. Februar 2014

Zwei Wochen Babyglück...


Mein erstes Bad.

Zwei Wochen Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung: Mit den grossen Augen langsam die weite Welt entdecken
Darauf bin ich stolz: Letzte Woche ohne Weinen das erste Mal gebadet zu haben
Das mag ich: Viel draussen zu sein
Das mag ich gar nicht: Wenn ich vor lauter schnell trinken Bauchweh kriege



Zwei Wochen erneut Eltern sein: 


Neue Erkenntnisse: Ein Kind mehr – viel, viel Glück mehr mehr im Haus!

Dafür fehlt die Zeit: Sich genug Zeit als Paar zu nehmen (aber das kommt dann schon wieder)

Der glücklichste Moment: Das erste Bad, wo die grossen Schwestern ihrem Bruder nicht von der Seite wichen

Nächte/Schlaf: Der kleine Mann schläft regelmässiger und besser als seine kleine grosse Schwester

Darauf freuen wir uns: Den neuen «Alltagstrott» (im positiven Sinne) zu finden

Das macht Mama glücklich: Wenn der kleine Mann glücklich auf Mamas Bauch liegt

Das macht Papa glücklich: Dass sein Stammhalter gut gedeiht

Montag, 10. Februar 2014

Eine Woche Babyglück...

Zuerst einmal möchte ich euch ganz fest danke sagen, für all die lieben Glückwünsche, Nachrichten und E-Mails anlässlich der Geburt von Julian. Uns geht es gut und bis auf die Nächte klappt es auch zu Hause recht gut. Wir sind unendlich glücklich und geniessen den kleinen Mann in vollen Zügen!

Damit wir auch in einigen Monaten und Jahren noch wissen, wie es so war, die ersten Wochen und Monate mit dem kleinen Mann, möchte ich jede Woche einen kleinen Rückblick schreiben. So dass wir diese wunderbare erste Zeit nie vergessen werden...

Der erste Ausflug von zu Hause aus hat Julian verschlafen.
 

Eine Woche Baby sein: 

Lieblingsbeschäftigung: Schlafen, trinken und ganz viel kuscheln
Darauf bin ich stolz: Heute bereits wieder das Geburtsgewicht erreicht zu haben
Das mag ich: Mich von den grossen Schwestern im Kinderwagen draussen rumstossen zu lassen
Das mag ich gar nicht: Wenn ich auf meinen Schoppen warten muss und stattdessen den Nuggi in den Mund kriege



Eine Woche erneut Eltern sein: 


Neue Erkenntnisse: Knaben pinkeln bei offener Windel ganz schön weit

Dafür fehlt die Zeit: Abends gemütlich auf dem Sofa sitzen und fernsehen

Der glücklichste Moment: Julians Geburt vor einer Woche!

Nächte/Schlaf: Eher schlecht. Die kleine grosse Schwester braucht viel Nähe und Zuwendung und der kleine Mann natürlich ebenso. Meist halt auch noch zeitversetzt
Darauf freuen wir uns: Auf den ersten richtigen Besuch bei den Grosseltern
am Geburtsort (50 Fahrtminuten von hier)
Das macht Mama glücklich: Dem kleinen Julian beim schlafen zuzusehen
Das macht Papa glücklich: Wenn der kleine Mann ihn mit grosen Augen ansieht

Samstag, 8. Februar 2014

JULIAN ist da!!!

Lieber kleiner Julian, noch bist du erst fünf Tage alt und schon widme ich dir meinen ersten Blogpost!


Am Montagmittag um 12.25 Uhr, als die Sonne so richtig schön in den Gebärsaal schien, kamst du auf die Welt und machst unser Glück perfekt. Und auch wenn es früh am Morgen noch gar nicht nach einer Spontangeburt aussah, durfte ich dich nach einer wunderschönen und intensiven Geburt auf natürliche Art und Weise in den Arm schliessen. Für all das gibt es fast keine Worte.

Nachts um eins weckte uns deine kleine grosse Schwester. Sie wollte etwas trinken und bei uns kuscheln. Und mein erster Gedanke war, noch immer nichts... Welch ein Irrtum, nach einigen Minuten zurück im Bett spürte ich bereits die ersten Wehen. Und oh ja, sie waren grad schon viel stärker als all die Senkwehen in den Tagen und Wochen zuvor. Noch war alles gut auszuhalten und so blieb ich liegen und sagte auch deinem Papi noch nichts. Doch bald einmal musste ich die ersten Wehen veratmen und irgendwann nach zwei Uhr verlor ich dann auch Fruchtwasser. Nun wusste ich, dass du bald da sein wirst und so packte ich schon mal den Koffer fertig und informierte deinen Papi.

Um viertel nach drei informierten wir Oma und Opa und die Hebamme im Spital. Um halb vier ging es dann los in Richtung Spital. Die Fahrt war angenehm und ich konnte mich gut von den stärker werdenden Wehen ablenken. Es war schön so durch die Nacht zu fahren und zu wissen, dass nun der Moment bald da ist. Um halb fünf sind wir dann im Gebärsaal angekommen. Und dort hiess es, dass da noch nicht viel gegangen war und dass du immer noch ein Sternguckerli seist. Nicht so gute Voraussetzungen mit dem Kaiserschnitt von der letzten Geburt im Rücken... Irgendwo tief in mir probierte ich mich bereits mit einem erneuten Kaiserschnitt anzufreunden.

Um sieben war Schichtwechsel. Und von da an war alles ganz anders! Unsere Hebamme hatte ich bereits in der Kontrolle und wünschte sie mir für die Geburt. Und da war sie nun. Sie hat so eine positive Art und machte uns Mut, dass wir nun probieren würden, dich zu drehen. Das grosse «Turnen» auf dem Gebärbett fing an. Das sah ganz bestimmt sehr lustig aus. Und gegen acht beschloss man dann ein PDA zu machen, damit ich mich besser entspannen kann. Der Narkosearzt hat laut gelacht, als er mich so turnen sah.

Von da an, war alles irgendwie ganz einfach und klar. Die Wehen spürte ich nur noch schwach und ich konnte mich den ganzen Vormittag herrlich entspannen. Gegen elf ging es dann so richtig los. Die Presswehen setzten ein. Für mich sehr schmerzhaft, aber dich beeindruckte das alles nicht. Du hast dir deinen Weg gebahnt und dir ging es zu jedem Zeitpunkt super.

Nach weiteren 75 Minuten kam dann meine Ärztin und meinte, es müsse nun vorwärts gehen. Doch trotz viel «Arbeit» hast du die letzte Kurve nicht gekriegt. Und so mussten wir dir mit der Saugglocke etwas nachhelfen. Und dann warst du kleiner Prinz da. Niemals werde ich den Moment vergessen, als mir dein warmer Körper auf den Bauch gelegt wurde und du mich mit grossen Augen angesehen hast...

Lieber Julian, es ist so unendlich schön, dass du da bist. Und ich hoffe, dass du einen wunderbaren und glücklichen Weg durchs Leben gehen darfst und du bei uns glücklich bist. Wir – deine beiden Schwestern, Papi und ich haben dich unendlich lieb und sind einfach nur überglücklich und dankbar.

Mittwoch, 11. September 2013

Einen Body für ein neugeborenes Mädchen

Letzte Woche wurde ein Spielgruppen-Gspändli von unserer Grossen zum zweiten Mal grosser Bruder. Er bekam eine zweite Schwester. Bestimmt versinkt die Familie bereits jetzt in Spielsachen und Co. Und so habe ich mich entschlossen, der kleinen Maus einen Body zu nähen. Da sie bereits bei der Geburt weit über 4kg war, habe ich den Body in Grösse 68 genäht. So kann sie nun getrosst noch reinwachsen und ihre Mama kann sich solange noch im Schrank daran erfreuen:


Schnitt: Regenbogenbody von Schnabelina (immer wieder genial!)
Stoff: Stoffkiste.ch
Grössenetikette: Stoffkiste.ch

Und was treibt ihr so bei diesem regnerischen Wetter? Ich darf morgen die Waldspielgruppe meiner Grossen begleiten. Nun wars drei Wochen lang perfekt schön und warm und jetzt... Naja, soooo schlimm ist es ja nicht, aber Sonnenschein wäre auch schön gewesen, grmpf...
Aber ganz ehrlich: zum nähen, basteln und kreativ sein liebe ich dieses Wetter!

Sonntag, 2. Juni 2013

Eine Test-Frida in Grösse 56

Die Pumphose Frida gibts bei Das Milchmonster in den Grössen 50 bis 62 als Freebook. Und da ich diesen Schnitt gerne mal testen wollte, habe ich eine Jeans in Grösse 56 genäht. Sozusagen als Test für die grösseren Grössen, denn der Schnitt ist bis Grösse 128 erhältlich.

Die Hose ist einfach zum nähen und man hat auch sehr schnell ein Ergebnis. Die Bündchen habe ich leicht kürzer gemacht, einfach so zum ausprobieren. Sonst habe ich alles nach Schnittmuster genäht. Aber seht einfach selbst:

Die meisten Äpfel hängen zwar verkehrt, aber das ist ja nicht weiter schlimm.

Da meine Mädels schon bei Grösse 86 bzw. 116 sind, war mir gar nicht mehr bewusst, wie klein und eng so kleine Bündchen zum nähen sind.

Die Hose werde ich bestimmt dem einen oder anderen neuen Erdenbürger in absehbarer Zeit schenken können. Den Schnitt finde ich toll und ich hoffe, ich kann die Hose bald in getragenen Zustand bewundern!

Dienstag, 7. Mai 2013

Babykombi «Animal Flight»

In der nächsten Zeit wird das eine oder andere Kind in unserem Umfeld das Licht der Welt erblicken. Und da ich grad auch noch unbedingt die neue Babyhose aus der neuen Ottobre ausprobieren wollte, habe ich mich an ein Babykombi für den Sommer gemacht.

 
Genäht habe ich Grösse 62. Die Hose finde ich einfach toll, weil sie vorne keine Naht hat. Genäht ist sie gleich rasch wie die anderen Babyhosenschnittmuster, die ich schon ausprobiert habe. Aber ohne Naht finde ich sie einfach schöner.
Das Shirt ist ein simples Babyshirt aus einer alten Ottobre. Die Applikation habe ich aus dem Hosenstoff ausgeschnitten und ganz simpel drauf appliziert.

Die Hose kann mittellang oder als kurze Hose getragen werden. Dazu kann man das Beinbündchen einfach einmal umschlagen.

Hach, da hätte man grad am liebsten selbst so einen kleinen Wonneproppen, der da reinpasst...

Schnitt Hose: Summer Sea (Ottobre 3/2013)
Schnitt Shirt: Kurzarm-Shirt (Ottobre 3/2012)
Stoffe: Alle von Stoffkiste
Grösse: 62


Montag, 18. Februar 2013

Drei Enten für drei Babys

Heute gehen diese drei Entchen auf ihre grosse Reise. Die Bestellerin hat sie extra für noch nicht geschlüpfte Babys bestellt. Sie füllt sie dann selbst mit Kirschensteinen und so werden sie den zukünftigen Erdenbürgern bei Bauchschmerzen und Unwohlsein helfen.


Und so ziehen sie von dannen, die kleinen süssen Kuschelentchen... Ich werde grad etwas sentimental, sie sind mir bei der Herstellung grad richtig ans Herz gewachsen...


Und ich verabschiede mich für die nächsten paar Stunden auf die Skipiste, juhuiii... endlich mal einen Tag draussen in der Natur!